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1928 – 1945
Stickereikrise. Mehr als die Hälfte aller Maschinen in der Ostschweiz werden verschrottet.

1932
Eintritt von Hans Eisenhut-Eugster, der dritten
Generation der Familie.

Ab 1945
Wiedererstarken der Stickereiindustrie nach
dem II. Weltkrieg. Ab diesem Zeitpunkt agiert
die Firma nur noch als Entwicklerin und
Versenderin. Die Produktion erfolgt auswärts
im Lohn.

1973
Beteiligung an einer Stickfabrik in Spanien,
die später als Brückenkopf in der EG gute
Dienste leisten wird.